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Erfolgreiche ISO-9001-Zertifizierung für Neptunus

Erfolgreiche ISO-9001-Zertifizierung für Neptunus

Qualität und Kundenzufriedenheit waren laut eigener Aussage schon immer Kerntugenden bei Neptunus. Die gerade absolvierte Zertifizierung gemäß ISO 9001:2008 liefere dafür die offizielle Bestätigung, heißt es.

 

ISO 9001 ist die internationale Norm für Qualitätsmanagementsysteme. Sie legt den Fokus auf die Kundenzufriedenheit und dessen kontinuierliche Optimierung. Dazu Dorrie Eilers, Direktorin von Neptunus (Bild): „Wir haben der Verbesserung unserer Betriebsprozesse immer schon viel Aufmerksamkeit gewidmet. Dabei steht an erster Stelle, den Anforderungen des Kunden so umfassend und gut wie möglich gerecht zu werden. Mit dem ISO-9001:2008-Zertifikat wurde jetzt offiziell dokumentiert, dass unser Qualitätsmanagementsystem funktioniert. Darauf sind wir sehr stolz."

 

Neptunus hat Filialen in ganz Europa und ist im Spitzensegment des Veranstaltungsmarktes tätig. Die deutsche Niederlassung hat ihren Sitz in Düsseldorf. Die Entwicklung und Herstellung von Zelten und temporären Gebäuden wird komplett im eigenen Unternehmen durchgeführt.

 

www.neptunus.eu

Movecat Lastmesssysteme berücksichtigen SQP2 der IGVW

Movecat Lastmesssysteme berücksichtigen SQP2 der IGVW

Mit dem neuen Standard SQP2 für Elektrokettenzüge hat die Interessengemeinschaft der Veranstaltungswirtschaft IGVW den Nachfolger zum VPLT SR 2.0 Standard vorgestellt. Die IGVW wird getragen von den Verbänden DTHG, EVVC, Famab und VPLT. Der SQP2-Standard soll das Qualitätsniveau von Dienstleistungen in der Veranstaltungswirtschaft definieren. Er entstand unter Mitwirkung der DUGV und der Sicherheitsingenieure der Rundfunk- und Fernsehanstalten.

 

Gemäß dem im April 2010 veröffentlichten SQP2-Standard sind für unbestimmte Lastsysteme in Verbindung mit Elektrokettenzügen Lastmesseinrichtungen erforderlich, wenn die Gefahr der Überlastung einzelner Komponenten des Lastsystems oder der Anschlagpunkte besteht. Als statisch unbestimmte Lastsysteme gelten beispielsweise Streckenlasten an mehr als zwei Elektrokettenzügen, Flächenlasten an mehr als drei Elektrokettenzügen und geführte Lasten, wie sie an Towersystemen üblich sind.

 

Um den Anforderungen des Standards gerecht zu werden, bietet Movecat mit den Lastmesssystemen LMS-M mobile und flexible Lösungen an, die sich sowohl als eigenständige Lastmesssysteme zum Überwachen einzelner Punkte oder Antriebe als auch in Verbindung mit den Kettenzugcontrollern der MPC I-Serien von Movecat als erweiterte Sicherheitslösung einsetzen lassen.

 

Die Movecat LMS-M Lastmesssysteme wurden als Ergänzung zu den D8-/D8 Plus- und C1-Kettenzügen entwickelt. Sie bestehen aus einem robusten Aluminiumgehäuse mit zwei drehbaren Ringösen. Die LMS-M-Systeme lassen sich an beliebiger Stelle in den Last- oder Kraftstrang einhängen und ermitteln in Echtzeit volldynamisch die effektiven Zugkräfte. Ein integrierter Verstärker sendet das Messsignal zum Controller zur Auswertung und Weiterverarbeitung. Die Auslegung des Messbereichs erfolgt so, dass immer die volle Nennlast inklusive der Sicherheiten für das Eigengewicht des Kettenzugs und eventuelle Überlastzustände ausgewertet werden können. Mit dem integrierten Kalibrier- und Prüfsystem entspricht es – in Abhängigkeit von der Controllerkonfiguration – sogar den strengen Anforderungen der SIL 3/EN 61508.

 

Der mobile Handcontroller LMS-LRC1 dient der Aufnahme, Umrechnung, Skalierung und Darstellung von Messsignalen aus den Movecat LMS Lastsensoren. Die Darstellung erfolgt über eine mehrstellige LCD-Anzeige, die sowohl Last- und Spitzenwerte als auch Funktionen zeigt. Dafür sind bis zu acht LMS-Sensoren anwählbar. Akkubetrieb und eine kompakte Ausführung prädestinieren das Gerät für mobile Anwendungen. Mit dem LMS-LRC1 lassen sich sowohl reale Lasten temporär an einzelnen Punkten oder auch reine Anhängelasten ermitteln. Der Controller kann auch für Langzeitmessungen in Verbindung mit einem PC eingesetzt werden. Dafür ist der Handcontroller mit einer RS232-Schnittstelle inklusive Software ausgestattet.

 

 

Die Lastmesssysteme stehen in diversen Ausführungen von 250 kg bis 3.000 kg Nennlast zur Verfügung.

 

www.thinkabele.de

Prüfstelle mahnt Veranstaltungssicherheit an

Vor dem Hintergrund der schweren Unfälle beim Aufbau für das Madonna-Konzert in Marseille und beim Countrymusic-Festival in Edmonton (Kanada), weist die Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik (DPVT) auf die besonderen Gefahren bei Veranstaltungen hin. Bei beiden Konzerten gab es Tote und Verletzte bei Technikern und Publikum. Auch die deutsche Band „Scorpions" entging vor kurzem nur knapp einem Unglück, als ihre Bühne in Nowosibirsk (Sibirien) nur wenige Stunden vor einem „Monsters-of Rock"-Konzert unter der Last des Equipments zusammenbrach. „Veranstaltungen werden immer schneller und immer größer, bei gleichzeitig enormem Kostendruck", stellt DPVT-Geschäftsführer Konrad Kraemer fest. „Zudem wird die Licht-, Ton- und Bühnentechnik immer aufwändiger. Dadurch steigt das Gefährdungspotential ständig an." Dabei ist es nach Einschätzung von Fachleuten völlig egal, ob die Bühne in Marseille oder München, in Nowosibirsk oder in Nürnberg steht.

 

Auch Veranstaltungstechnik-Aufbauten für Messen, TV-Shows oder DAXHauptversammlungen seien betroffen, so Florian von Hofen, Geschäftsführer des Branchenverbandes VPLT (Verband für Professionelle Licht-, Ton und Veranstaltungstechnik e.V.). „Wir hängen heute tonnenschwere Lasten für Beleuchtung und Beschallung in die Decken unserer Veranstaltungsräume. Da können schon kleine Fehler eine fatale Wirkung entfalten."

 

Veranstaltungen in Deutschland seien vor Unfällen keineswegs gefeit, denn die Technik sei heute weltweit „globalisiert". Immerhin gibt es hierzulande aber ein System, mit dem sich die Veranstaltungstechnik-Dienstleister ihre Qualität zertifizieren lassen können. Dafür kommen Sachverständige in die Firmen und zu deren Veranstaltungen, prüfen nach einem einheitlichen Standard den Zustand des Equipments, interne Abläufe, Qualifikation der Mitarbeiter, Arbeitssicherheit sowie die Einhaltung von Normen und Vorschriften.

 

„Wer dieses Zertifikat erlangt, gibt seinen Kunden eine klare Botschaft: Wir nehmen unseren Job ernst und investieren in Qualität und Sicherheit", meint Nico Ubenauf, Vorstand der Satis&Fy AG aus Karben bei Frankfurt. Satis&Fy war einer der ersten deutschen Dienstleister, die nach einem mehrwöchigen Zertifizierungsprozess das Prüfstellen-Zertifikat der DPVT erhielten. „Auch wir als Unternehmen haben von den Erkenntnissen profitiert, die wir während der Zertifizierungsphase gewonnen haben. Noch wichtiger aber ist: Unsere Kunden haben jetzt eine eindeutige und unbestechliche Entscheidungshilfe, wenn sie ihren Veranstaltungstechnik-Dienstleister auswählen", freut sich der Unternehmer.

 

Unisono fordern die Branchenvertreter ihre Auftraggeber auf, sich nicht nur am Preis, sondern zuerst an Qualität und Sicherheit zu orientieren. „Dann bleiben uns solche Tragödien hoffentlich erspart", so von Hofen. Die DPVT - Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik wurde bereits 2004 gegründet, um die Sicherheit von Produkten und Produktionen in der Veranstaltungswirtschaft zu verbessern. Sie wird maßgeblich unterstützt von der Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft (igvw), hinter der die Branchenverbände EVVC, DTHG, FAMAB und VPLT stehen.

 

www.dpvt.org

www.evvc.org

www.dthg.de

www.famab.de

www.vplt.org

Erste zwei Unternehmen der Veranstaltungstechnik nach neuem Standard SR 6.0 zertifiziert

Erste zwei Unternehmen der Veranstaltungstechnik nach neuem Standard SR 6.0 zertifiziert
Erste zwei Unternehmen der Veranstaltungstechnik nach neuem Standard SR 6.0 zertifiziert

Gleich zwei Unternehmen nahmen auf der diesjährigen Showtech in Berlin Urkunden entgegen, die sie als zertifizierte Unternehmen nach dem neu geschaffenen Branchenstandard SR 6.0 ausweisen. Seit April können sich Unternehmen der Veranstaltungstechnik von der Deutschen Prüfstelle für Veranstaltungstechnik (DPVT) nach diesem Standard zertifizieren lassen. Als bundesweit erste Unternehmen haben satis&fy aus Karben und die Lightcompany aus Neuss das Zertifizierungsverfahren erfolgreich durchlaufen. DPVT-Geschäftsführer Konrad Kraemer überreichte die Zertifikate an Nico Ubenauf, Vorstand satis&fy, und Peter Nellen, Geschäftsführer Lightcompany.

 

„Mit diesen beiden Unternehmen haben wir zwei namhafte Vertreter der Veranstaltungsbranche zertifiziert", freut sich Konrad Kraemer. „Gleich nach der Bekanntgabe dieser neuen Zertifizierungsmöglichkeit haben sich satis&fy sowie die Lightcompany bei uns gemeldet und Interesse bekundet." Mit der Zertifizierung weisen die Unternehmen nach, dass ihre Dienstleistungen den branchenspezifischen Anforderungen des Standards SR 6.0 entsprechen.

 

„Für uns als technischer Eventdienstleister sind Sicherheit und Qualität schon immer unser höchstes Gebot im Umgang mit unseren Kunden", erklärt Nico Ubenauf, Vorstand der satis&fy AG. „Ein einheitlicher Standard ist für unsere Branche dringend erforderlich." Die DPVT zertifiziert Unternehmen der Veranstaltungstechnik nach dem neu geschaffenen Standard und ermöglicht damit die unabhängige Bewertung eines Unternehmens mit einem Höchstmaß an Objektivität.

 

Da die Dienstleistungen in der Veranstaltungstechnik sehr vielfältig sind, unterscheidet der Standard SR 6.0 nach verschiedenen Zertifizierungsprofilen. Er berücksichtigt zum einen den Dienstleistungstyp eines Unternehmens und zum anderen die Kategorie der angebotenen Technik. Die aktuell zertifizierten Unternehmen gehören beide zum Standard-Dienstleistungstyp A, also zu den Veranstaltungstechnik-Dienstleistern, die mit eigenem Fachpersonal und eigenem Equipment Veranstaltungen planen und ausführen.

 

Bei satis&fy sind die Kategorien Lichttechnik, Tontechnik, Videotechnik, Dekorationsbau und Ausstattung sowie Traversensysteme und Rigging zertifiziert. Bei der Lightcompany weist die Prüfplakette die Kategorien Lichttechnik, Tontechnik, Bühnen- und Tribünenbau sowie Traversensysteme und Rigging als dem Standard entsprechend aus.

 

„Bei der Vielzahl von Anbietern im Eventbereich ist es für Agenturen, Messebauer oder Konzertveranstalter sehr schwer geworden, den richtigen Partner für die eigene Veranstaltung zu finden. Das DPVT Prüfsiegel schafft Transparenz und hilft unseren Kunden – auf Basis einer unabhängigen Qualitätsprüfung – eine Entscheidung zu treffen. Der Event soll schließlich zu einem positiven Erlebnis werden", sagt Peter Nellen, Inhaber und Geschäftsführer der Lightcompany GmbH.

 

Momentan befinden sich noch fünf weitere Unternehmen im Zertifizierungsprozess. Für die kommenden 18 Monate rechnet die DPVT mit 25 bis 30 Unternehmen, die ihre Leistungen prüfen lassen.

 

Neben großen Unternehmen sieht die DPVT vor allem für kleinere Firmen die Chance und auch die Notwendigkeit, sich mit dem Prüfsiegel Kunden zu sichern und neue akquirieren zu können. Nico Ubenauf von der satis&fy AG bestätigt diese Einschätzung: „Ich empfehle vor allem den vielen selbstständigen Technikern die Zertifizierung nach dem Standard-Dienstleistungstyp C. Wir als Unternehmen können so direkt sehen, welche Qualifizierungen der jeweilige Techniker nachweislich mitbringt. Wir werden in einigen Jahren das Zertifikat Typ C zur Voraussetzung für die Buchung unserer Techniker machen."

 

Im Bild von links: Dipl. Ing. Cay Grossigk, Leiter Zertifizierungsstelle DPVT, Uwe Buhrdorf, Vertreter der satis&fy AG, und Konrad Kraemer, Geschäftsführer der DPVT.

Leonardo da Vinci-Projekt MATRIX: Termine und Fakten

Mit dem Leonardo-da-Vinci-Projekt MATRIX untersucht die Siemens Media Academy europaweit Qualifikationen und personelle Anforderungen in der Event-Branche. Gleichzeitig präsentiert sich das Projekt im Frühjahr im Rahmen von wichtigen Branchenevents. Im Rahmen der EU-Initiative "Leonardo da Vinci", an der sich die Siemens Media Academy gemeinsam mit internationalen Partnern beteiligt, arbeiten die Mitglieder im Projekt MATRIX an der Untersuchung und Optimierung des Bildungsangebotes. Ziel dieser Projektphase ist es, statistische Daten aus ganz Europa für die weitere Arbeit zu erheben, um anschließend Bildungsstandards für die Veranstaltungsbranche zu formulieren. Agenturen, Auftraggeber, Freelancer und Event-Dienstleister werden gebeten, sich an dieser Erhebung zu beteiligen. Der kurze Fragebogen steht im Internet bereit: www.siemens-media-academy.de. Seit Oktober 2003 laufen die Arbeiten am MATRIX-Projekt, das Projekt endet im Frühjahr 2006. Beteiligt daran sind Unternehmen und Institutionen, Theatermacher und Wissenschaftler, Event-Profis und Weiterbildungsspezialisten aus vielen Ländern Europas.

Das MATRIX-Projekt präsentiert sich im Frühjahr 2004 im Rahmen von zwei Branchenevents. Den Anfang bildete die "World of Events" in Wiesbaden. Zur "Prolight + Sound" in Frankfurt am Main (31. März bis 3. April), der weltgrößten internationalen Fachmesse für Veranstaltungs- und Kommunikationstechnik, AV-Produktion und Entertainment, präsentiert Projektleiter Oliver Klein MATRIX im Rahmen eines Kurzvortrags und gewährt Einblicke in die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte. Weitere Informationen unter http://www.siemens-media-academy.de.

Siemens Media Academy startet EU-Programm in der Event-Branche

Die Förderung und Etablierung von innovativen Aus- und Weiterbildungsprojekten steht im Mittelpunkt der Brüsseler EU-Initiative "Leonardo da Vinci". Für die Event-Branche beteiligt sich die Siemens Media Academy mit dem Matrix-Konzept an diesem Programm. In den nächsten zweieinhalb Jahren arbeitet die Siemens Media Academy - gemeinsam mit 14 internationalen und nationalen Partnern - an der Entwicklung von Bildungsstandards für die Veranstaltungsbranche. Erstmalig wird so auf europäischem Niveau eine Auseinandersetzung mit der beruflichen Weiterbildung in der Branche erfolgen. Ziel ist es, die Vergleichbarkeit von Bildungsstandards zu fördern und die Zukunftssicherung durch neue Aus- und Weiterbildungsangebote zu unterstützen. Das hohe Innovationspotenzial in den organisatorischen wie technischen Abläufen kennzeichnet die Event- und Veranstaltungsbranche in ganz Europa. Doch welche weiteren Anforderungen muss ein entsprechendes Aus- und Weiterbildungsangebot erfüllen? Und wie können Mitarbeiter und Unternehmen gemeinsam davon profitieren? Welche Qualifikationen sind unabdingbar?

"Die Vergleichbarkeit von Berufsbildern und Bildungsstandards bildet ein wesentliches Kriterium für die Mobilität von Menschen und sichert gleichermaßen den berufliche Erfolg und die wirtschaftliche Stabilität", erläutert Uwe Behns, Leiter der Siemens Media Academy, die Hintergründe. "Basierend auf diesen Gegebenheiten stellt sich das Bedarfsspektrum an beruflichen Bildungswünschen und -Erfordernissen sehr unterschiedlich dar", so Uwe Behns. "Hieraus ergibt sich der dringende Bedarf einer Optimierung der Bildungsangebote hinsichtlich Qualität, Aktualität, Flexibilität und Erreichbarkeit persönlicher sowie betrieblicher Qualifizierungsziele."

Bis zum Frühjahr 2006 laufen die Arbeiten am Leonardo da Vinci-Projekt. Beteiligt daran sind Unternehmen und Institutionen, Theatermacher und Wissenschaftler, Event-Profis und Weiterbildungsspezialisten - aus Griechenland, Österreich, Frankreich, Schottland, England, Tschechien und Deutschland. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar: http://www.siemens-media-academy.de

Auf gemeinsamen Standard geeinigt

Auf gemeinsamen Standard geeinigt

Frankfurt/M. Drei Düsseldorfer Beschallungsfirmen beschlossen sich auf einen gemeinsamen Standard zu einigen und ihr Vermietmaterial zu standardisieren. Nachdem alle Verstärker auf QSC umgestellt waren und nun über 20 Powerlight 4.0 sowie etliche Powerlight 1.8 und Powerlight 230/236 im Bestand sind, entschlossen sich die Firmen Merz Concept, Medien Technik Stüttgen und Max Stabel zum Erwerb von drei ML3000/32. Mit diesen Pulten ist es möglich, einen guten Teil der anstehenden Aufträge zu erfüllen. Dazu Jens Meinke von Merz Concept: "Die ML3000 ist ein gut funktionierendes, gut klingendes Pult, also gutes Werkzeug für den Tontechniker, noch dazu mit hervorragendem Preis - Leistungsverhältnis. Durch die Standardisierung des Audiomaterials können Aufträge flexibler und effizienter ausgeführt und Systemfehler minimiert werden." Auf dem Foto sind von links nach rechts, Jens Meinke, Max Stabel, Michael Stüttgen, zu sehen.

Über 1500 Besucher täglich auf memo-media.de

Mittlerweile recherchieren mehr als 1500 Besucher werktäglich auf memo-media.de. Am Wochenende sind es dagegen nur 500 bis 800 Besucher. Ein deutlicher Beleg dafür, dass die Besucher von memo-media.de in erster Linie Business-Besucher sind. Mit dem Relaunch der Website im Frühjahr wurde ein neuen Service ins Leben gerufen: den Suchanfrage-Service. Dieser wird ganz besonders gern von Veranstaltern zur Suche von Künstlern genutzt. Das Procedere: Der Suchende beschreibt uns den Veranstaltungszweck, den Zeitraum und das eingeplante Budget. Mit diesem Wissen können wir dann gezielt Kunden ansprechen, die das Anforderungsprofil erfüllen. Das positive Feedback der Suchenden bestätigt uns, dass es sich lohnt, die passenden Anbieter persönlich auszuwählen und nicht einfach die Anfragen per Sammel-E-Mail weiterzuleiten.

G + B als Spezialist für Hauptversammlungen

G + B als Spezialist für Hauptversammlungen

Bergisch-Gladbach. Die medientechnische Ausstattung von Hauptversammlungen zählt seit vielen Jahren zu den Kernkompetenzen von Gahrens + Battermann. Spezialisten aus den Bereichen Video-, Audio-, Licht- und IT garantieren hohen Qualitätsanspruch und einen reibungslosen Ablauf. Anspruchsvollste Beschallungskonzepte zur Sicherstellung absoluter Sprachverständlichkeit, Großbild-Technologie, Lichtdesign, Zuspieltechnik, Regie, Stand-by-Service etc. werden gemäß der Full-Service-Philosophie realisiert. Zu den langjährigen Kunden zählen die Deutsche Lufthansa, die Deutsche Telekom, BMW, Audi, Degussa und viele mehr. Eine Ergänzung zur technischen Dienstleistung bietet die Fachabteilung G+B Pixelpraxis. Die Mediengestalter unterstützen bei der Visualisierung sämtlicher Inhalte: Erstellung von Charts, Animationen, Präsentationen bis zur Realisierung der gesamten Regie vor Ort. Unter anderem kamen die Medienprofis in diesem Jahr für die Continental AG im Kuppelsaal des Hannover Congress Centrums sowie für die Deutsche Post und Lufthansa in der Kölnarena zum Einsatz.

Der Full-Service-Gedanke "Alles aus einer Hand" bewährt sich laut Gahrens + Battermann vor allem bei komplexen medientechnischen Konzepten, wie Hauptversammlungen sie erfordern. Der Mediendienstleister bietet sein Knowhow im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich in unveränderter Qualität an: neun Standorte, ein flächendeckendes Logistik- und Servicenetzwerk sowie ein fester Stamm an qualifizierten Mitarbeitern sichern höchste Qualität. Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum.

MA Lighting mit Seminarangeboten

MA Lighting mit Seminarangeboten

Inhaltlich basiert die Systemzertifizierung auf folgenden vier Eckpfeilern:

- grandMA Hardware Konzept (Design und Komponenten)

- grandMA Netzwerk Topologie

- grandMA Show Concept

- grandMA Show Programmierung

Auch ein kleiner Servicelehrgang ist elementarer Bestandteil des Studiums.

Interessenten wenden sich bitte an die Siemens Media Academy, Berlin oder

direkt an Lightpower. Unabhängig von der Systemzertifizierung werden auch weiterhin grandMA Workshops angeboten. Sie sind klassifiziert in die drei Wissensstände Starter, Intermediate und Advanced.

Mojo Barriers
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