AV-Medientechnik News
AV-Medientechnik News Schlagzeilen
29/04/2013
Osram entwickelt neuen Smartphone-Sensor
05/04/2013
Interpol mit Digivote III in Jordanien
05/04/2013
Neues Datenkabel von Cordial
07/03/2013
Neue Digital Signage-Lösung von MMD
06/03/2013
LSC setzt auf LumenRadios CRMX
25/02/2013
Neue Microflex Wireless-Systeme von Shure
22/02/2013
Theater Ulm setzt auf Riedel Artist Intercom
04/02/2013
ZeeVee stellt HDbridge 2000-Serie vor
20/12/2012
IML erweitert Portfolio
Beyerdynamic stellt neue Revoluto-Sprechstellen für Quinta vor

Die neuen Beyerdynamic-Sprechstellen mit Revoluto-Technologie ergänzen das Sprechstellenprogramm des drahtlosen Konferenzsystems Quinta. Die patentierte Revoluto-Technologie erhält durch den Einsatz von Mikrofonkapseln eine Korridor-Charakteristik. Das Schwanenhalsmikrofon entfällt und erlaubt somit freie Sicht für die Teilnehmer.
Das Gehäuse der neuen Präsidenten- und Delegierten-Sprechstellen ist mit kratzfestem Komfortlack aus der Automobilindustrie überzogen. Leuchtstreifen an der Gehäuseseite zeigen die Sprechbereitschaft der Sprechstellen an. Die Folientastatur ist dreifarbig hinterleuchtet und somit auch für abgedunkelte Räume geeignet. Für die Gleichberechtigung aller Konferenzteilnehmer sind die Sprechstellentasten ebenfalls mit Blindenschrift versehen.
Beyerdynamic bietet für die Sprechstellen einen modularen, mobilen Lade- und Transportkoffer an. Zwölf Sprechstellen können zeitgleich in einer Ladeeinheit innerhalb von maximal 2,5 Stunden geladen werden und sind dann durch Herausnehmen und nach Platzierung auf dem Tisch wieder einsatzbereit. Die neuen Sprechstellen wurden erstmals auf der Prolight+Sound 2013 in Frankfurt vorgestellt und sind ab Sommer lieferbar.
Axxent stellt neuen Intercom-Funkgeräteadapter vor

Der neue Adapter WT100 von Axxent dient der Sprachverbindung von Handfunkgeräten (Walkie-Talkies) zu Axxent-Intercomsystemen. Der WT100 eignet sich für alle Handfunkgeräte, die einen externen Mikrofon- und Ohrhöreranschluss besitzen. Damit wird eine Sprechverbindung zwischen dem stationären Intercomsystem am Aufführungsort und Personal, das mit Handfunkgeräten unterwegs ist, erreicht.
Der WT100 wird vom Axxent-Intercomsystem mit Spannung versorgt. Sowohl der Ein- als auch der Ausgangspegel ist einstellbar, die Empfangs- und Sendepegel werden optisch angezeigt. Eine DB9-Buchse stellt die Verbindung zum Handfunkgerät her. In das Partyline-Intercomsystem von Axxent wird der Adapter mittels XLR-Buchsen (F und M) integriert. Der WT100 verfügt über ein Stahlgehäuse.
Osram entwickelt neuen Smartphone-Sensor

Osram Opto Semiconductors ergänzt seine kombinierten Näherungs-und Umgebungslichtsensoren um eine Variante mit geringem Stromverbrauch. Der kompakte Sensor SFH 7776 registriert die Umgebungshelligkeit selbst hinter dunklen Smartphone-Abdeckungen und verhindert das ungewollte Reagieren des Touchscreens während des Telefonates. Damit wird es für Smartphone-Designer einfacher, Hinterleuchtung und Touchfunktion von Displays zu regeln.
Der digitale Sensor SFH 7776 enthält eine infrarote LED (IRED) sowie zwei Detektoren und bedient gleich zwei Anwendungen: Zum einen registriert er die Helligkeit der Umgebung, um die Hinterleuchtung des Displays so zu regeln, dass es jederzeit gut lesbar ist aber möglichst wenig Strom verbraucht. Zum anderen deaktiviert der Sensor die Touchfunktion des Displays, sobald das Gerät beim Telefonieren ans Ohr gehalten wird. Dazu emittiert der Sensor Infrarotlicht, das von sich nähernden Objekten, beispielsweise dem Ohr, reflektiert wird.
Der SFH 7776 ist mit seinem Arbeitsabstand von bis zu 16 Zentimetern und seiner geringen Größe speziell für den Einsatz in Smartphones oder anderen mobilen Geräten ausgelegt. Dank der hohen Empfindlichkeit des Detektors kommt das Bauteil ohne Linsen zur Bündelung des ausgesandten Infrarotlichts aus und besticht deshalb durch seine geringe Höhe von 1,35 mm. Mit seinem schwarzen Gehäuse ist der Sensor selbst hinter transparenten Telefonabdeckungen kaum zu sehen. Wichtig für den Einsatz in mobilen Geräten ist auch sein geringer Stromverbrauch – im Stand-By-Modus benötigt er nur 0,8 Mikroampere (µA).
www.osram-os.com
Displaywand für die DSE 2013 von BrightSign, Flixio, Philips und Peerless-AV


BrightSign, LLC wurde vom Konferenzmanagement der Digital Signage Expo (DSE) erneut mit der Bereitstellung der Mediaplayer für das Eingangsdisplay beauftragt, das die Konferenzbesucher bei ihrem Eintritt zum Ausstellungsareal begrüßt. BrightSign ist somit im dritten aufeinanderfolgenden Jahr Partner der DSE.
Für das diesjährige Eingangsdisplay wurden die Multimedia-Inhalte von Flixio Studios mit den Playern von BrightSign an 13 Philips-Bildschirme gesendet, die von Peerless-AV angebracht worden waren. Die mosaikartige Installation war etwa 2,5 Meter hoch und 5 Meter breit (8x16 Fuß) und hing in 2,5 Metern Höhe über dem Boden auf je einem Säulenfuß an jeder Seite.
Die DSE-Installation nutzte die Philips Edge-lit-LED-Display-Technologie und bestand aus 13 Anzeigetafeln in drei verschiedenen Größen, die abwechselnd horizontal und vertikal ausgerichtet
waren. Die Rich-Content-Inhalte von Flixio Studios flossen über alle 13 Displays hinweg. BrightSigns Mediaplayer sorgten für die Synchronisation. Ein BrightSign-Player agierte als Master, die übrigen zwölf als Clients. Die Inhaltewiedergabe basierte auf den Synchronisationsbefehlen des Masters.
Interpol mit Digivote III in Jordanien

Aus über 40 Ländern kamen die 150 Teilnehmer der 21st Interpol Asian Regional Conference zusammen. Themen der regionalen und internationalen Sicherheit standen auf der Tagesordnung der dreitägigen Konferenz in Amman/Jordanien. Für die Abstimmungen verwendeten die verantwortlichen Organisatoren das Abstimmungssystem Digivote III von Brähler.
Neben den Abstimmungen war das System auch für die Erstellung der Request-Liste einsetzbar. Die Request-Funktion ist bei vielen Diskussionsanlagen mit Sprechstellen integriert; sie dient während der Konferenz zur Erstellung einer Liste der nächsten angemeldeten Sprecher. Da jeder Delegierte mit einem Digivote III ausgestattet war, konnte die zusätzliche Funktion ohne weitere Einstellungen abgedeckt werden. Die Abstimmungsergebnisse wurden mit der Digivote Professional Software live auf der Leinwand abgebildet.
(Foto-Copyright: Interpol)
Fortschrittskongress mit Technik von Gahrens + Battermann

Mehr als 200 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft diskutierten beim Kongress „Forschen für den Fortschritt“ in Düsseldorf über die neue Forschungsstrategie der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Durch den Einsatz von G+B i-nteraktiv konnten sich die Teilnehmer aktiv an den Podiumsdiskussionen beteiligen.
Es konnten per iPad Einschätzungen als Stimmungsbilder abgegeben werden sowie Beiträge und Fragen an die Podiumsdiskussionsteilnehmer gesendet werden. Auch konnte per Klick abgestimmt und die Agenda sowie Informationen zu den Referenten abgerufen werden. Neben G+B i-nteraktiv war Gahrens + Battermann für die Video-, Audio- und Lichttechnik während des Kongresses verantwortlich.
Lawo präsentiert neue Editorsoftware für den Hörfunkbereich

Lawo erweitert sein Produktportfolio und bringt mit Edit eine Softwarelösung für die Hörfunkproduktion auf den Markt. Edit ist ein Werkzeug zur Erzeugung von redaktionellem Content im Hörfunk und bietet u.a. Toolsets für Reportagen, Interviews und die Erstellung und Aktualisierung wiederkehrender Beitragsgerüste.
Edit verfügt über die Voice-Over-Produktionslösung Reporterbox und ermöglicht die gleichzeitige Benutzung verschiedener Dateiformate in einem Projekt. Die Audiosignalbearbeitung übernehmen nativ integrierte Soundprozessoren der mc²-Mischpult-Serie. Ebenfalls mit an Bord: eine Loudness-Funktion gemäß EBU R128 und ATSC A/85, die als Echtzeitmessung sowie als Loudness-Analyse für Archivmaterial (entweder Clips oder ganze Takes) eingesetzt werden kann.
Edit lässt sich mit gängiger Audiohardware betreiben und ist durch standardisierte Schnittstellen kompatibel zu den Datenbanklösungen im Radiobereich. Für verschiedene Anwendungsbereiche sind unterschiedliche Programmversionen erhältlich.
Neues Datenkabel von Cordial

Cordial legt mit dem CCAT 7 ein neues Datenkabel nach dem aktuellen CAT 7a-Standard auf, welcher dem 10 GBit-Standard genügt. Das CCAT 7 ist mit separater Folienschirmung aller 4 Aderpaare mit zusätzlichem geflochtenen Gesamtschirm ausgestattet. Pur-Außenmantel und Neutrik Ethercon-Steckverbinder gehören ebenso zur Konstruktion. Das CCAT 7 ist in Standardlängen von 5, 10, 15 und 20 Metern sowie ab 25 bis 100 Meter auf Trommel in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Electro-Voice präsentiert RCM-28-Modul mit Omneo-Netzwerktechnologie

Mit dem RCM-28 DSP- und Netzwerkmodul stellt Electro-Voice eine Neuentwicklung für TourGrade-Endstufen vor. Das RCM-28 ist ein zweikanaliges digitales Controller-Modul, das neben DSP-Funktionen über eine redundant ausgelegte Omneo-Netzwerkschnittstelle verfügt. Über die IRIS-Net-Software lassen sich Netzwerk- und System-Parameter der TourGrade-Amps überwachen und fernbedienen.
Das RCM-28-Modul unterstützt als erstes Electro-Voice-Produkt die neue Medien-Netzwerkarchitektur Omneo. Mit RCM-28-Modulen lassen sich Verstärker der TourGrade-Serie in Omneo-Netzwerken mit bis zu 100 Geräten ohne zusätzliche Hardware integrieren. Omneo basiert auf zwei Schlüsseltechnologien: der Medienübertragungs-Komponente Dante von Audinate und der Systemsteuerungs-Komponente OCA (Open Control Architecture), die gemeinsam von Bosch Sicherheitssysteme und der OCA Alliance entwickelt wurde. In Kombination erlauben sie die Übertragung von Audio- und zukünftig Videoformaten sowie die Steuerung aller Geräte via Standard-Ethernet mit standardisierten Protokollen.
Das RCM-28 bietet einen digitalen AES 3 (AES/EBU)-Input mit Durchschleifmöglichkeit und 128 dB Dynamikumfang, jeweils zwei analoge Ein- und Ausgänge stehen intern über Slot-Anschlüsse zur Verfügung (116 dB SNR). Über das Netzwerk lassen sich mehrere hundert Audiokanäle übertragen. Darüber hinaus können jeweils zwei Ein- und Ausgangssignale im Omneo/Dante-Format mit einer Samplingrate von 48 kHz empfangen oder gesendet werden, zusätzlich kann ein weiterer Kanal für Audio-Monitoring übertragen werden.
Das Modul verfügt über einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 KHz bei einem internen Delay von 1,5 ms (AES 3 in/analog out) bzw. 2,375 ms (analog in/out). Die A/D- und D/A-Wandler arbeiten mit einer Auflösung von 24 Bit, das DSP-Processing des 500 MIPS Dual-Core-Prozessors mit 48 Bit. Für die Signalverarbeitung stehen neben Standardfunktionen mehrbandige parametrische Equalizer, Delays für Inputs und Outputs sowie ausgangsseitig zusätzlich FIR-Filter, Frequenzweichen und Limiter zur Verfügung. Als Schnittstellen dienen zwei RJ-45-Anschlüsse für das Omneo-Netzwerk und vier frei konfigurierbare GPIO-Control-Ports (2x GPI, 2x GPO).
Harman Kardon stellt neuen AirPlay-fähigen AV-Receiver vor

Harman Kardon hat die Verfügbarkeit seines neuen Netzwerk-Receivers AVR 370 bekanntgegeben. Das neue Modell liefert 7.2-Surround-Sound mit 125 Watt pro Kanal sowie HD-Bildqualität mit 4K-Signalverarbeitung und Upscaling. Neben Dolby TrueHD- und DTS-HD-Wiedergabe verfügt das Gerät über vielfältige Anschlussmöglichkeiten.
Mittels acht 3D-fähiger und mit Audiorückkanal ausgestatteter HDMI-Eingänge, von denen einer an der Vorderseite des Geräts platziert ist, lassen sich mehrere Videoquellen anschließen und bedienen. Kabellose Schnittstellen ermöglichen den drahtlosen Zugang zu Mediatheken auf mobilen Geräten.
So erlaubt etwa die AirPlay-Unterstützung Zugriff auf iPod, iPhone oder iPad, während weitere Mobilgeräte wie Smartphones oder Android-Tablets mittels Bluetooth-Audiostreaming eingebunden werden können. Zudem verfügt der AVR 370 über ein WLAN-Interface, das auch die Wiedergabe von vTuner-Internetradio ermöglicht. Der AVR 370 verfügt über eine DLNA-Zertifizierung und EzSet/EQ-Technologie.
Der AVR 370 ist mittels Multizone-Funktion in der Lage, zwei verschiedene Audioquellen parallel in zwei unterschiedlichen Räumen wiederzugeben. Harman Kardon liefert den Receiver mit einer zweiten Fernbedienung aus, mit der sich Audiofunktionen in der zweiten Zone separat steuern lassen, während die primäre Fernbedienung im Heimkinozimmer verbleiben kann. Alternativ dazu bietet der Heimkinospezialist die kostenlose App HK Remote Control für Apple und Android-Devices an.
Neue Digital Signage-Lösung von MMD

MMD, Technologie-Unternehmen und lizensierter Vertriebspartner für Philips Public Signage, präsentiert mit UPP (Upgrade Public Signage Player) eine 90 Gramm wiegende, Android-basierte Media-Unit, die in Philips Public Signage-Displays gesteckt wird und Benutzern die Kontrolle über Texte, Bilder und Videos via WLAN ermöglicht.
Inhalte werden mit Smartphones, Tablets und PCs gesteuert, organisiert und aktualisiert. Mit dieser Full-HD-fähign Plug-and-Play-Innovation können Nutzer individuelle Inhalte aufspielen oder Apps nutzen. Über ein 802.11n WLAN-Modul können Inhalte aus der Cloud abgerufen und anschließend direkt angezeigt werden. Im Herzen des Geräts wirken ein ARM Cortex-A8 Prozessor sowie 1 GB DDR3 RAM. Zusätzlich verfügt UPP über einen 1080p HDMI-Anschluss.
Unterstützt werden alle gängigen Video-Codecs. Darüber hinaus ist das Managen und Speichern von Daten mittels USB-Anschluss, TransFlash (MicroSD) und Mini-USB-Ports möglich. Videos, Nachrichten, Karten oder Texte, die auf den Bildschirm übertragen werden, können entweder manuell oder automatisch zu zuvor festgelegten Zeiten aktualisiert werden.
Mittels Android 4.0 können Apps von Google Play heruntergeladen und zu Präsentationen hinzugefügt werden. Der Root-Zugang erlaubt einen Systemzugriff mit Administratorrechten, um individuelle Einstellungen für jedes angeschlossene Gerät zu konfigurieren und Firewalls sowie App-Zugriffe anzupassen.
UPP ist exklusiv zusammen mit den Philips Public Signage-Displays erhältlich und wird unter der Modellbezeichnung BP04120/00 vertrieben.
LSC setzt auf LumenRadios CRMX

LSC Lighting Systems aus Australien hat die Integration der CRMX-Systeme für drahtlose Signalübertragung des schwedischen Herstellers LumenRadio bekanntgegeben. Durch den Wechsel von Wireless Solution zum CRMX-System von LumenRadio ist die RDM-Funktionalität ab sofort auch drahtlos nutzbar. Somit lassen sich LSC DMX-Splitter in der kostenlosen SuperNova-Software von LumenRadio konfigurieren und überwachen.
Alle CRMX-Geräte nutzen das 2.4-GHz-Band, besitzen eine Reichweite von bis zu 500 Metern und verwenden eine 128-Bit-Verschlüsselung. Die Automated Cognitive Coexistence-Technologie überwacht das Frequenzband im Millisekunden-Bereich und adaptiert die Übertragung auf freie Kanäle in der jeweiligen Umgebung. Durch die Prüfung auf Fehler stellt sie zudem gleichbleibende DMX-Signale sicher.
Erhältlich ist die CRMX-Option für die LSC MDR 5-Wege-Splitter MDRR/L und MDRT/L sowie die RDM/DMX-Modelle MDRR/RL und MDRT/RL.
Neue Microflex Wireless-Systeme von Shure

Auf der ISE 2013 hat Shure mit Microflex Wireless eine neue Funklösung für Tagungsräume und Besprechungsapplikationen vorgestellt. Die Shure Microflex Wireless (MXW)-Serie bietet ein Set an Produkten; dazu zählen Mikrofon-Transceiver, eine Mischung aus Transmitter (Sender) und Receiver (Empfänger), Ladestationen, Access Point Transceiver und mehrkanalige Netzwerk-Interfaces.
Alle MXW-Elemente sind über Standard Ethernet (TCP/IP) vernetzt. Dies erlaubt die Kontrolle aller Systeme im Netzwerk. Dazu zählen beispielsweise die Echtzeit-Analyse des Batteriezustands sowie die Möglichkeit, den Mikrofonpegel nach Bedarf anpassen zu können. MXW ist mit gängigen Mediensteuerungssystemen wie AMX oder Crestron kompatibel. Die browserbasierte Microflex-Software automatisiert wesentliche Funktionen, wie z.B. das System-Setup, und kann per Passwort geschützt werden.
MXW liefert digitales Audio, das mit Dante via Ethernet unter der Verwendung von Cat5-Kabeln realisiert wird. Die aufladbaren Li-Ion-Akkus gewährleisten eine Batterielaufzeit von zehn Stunden. Für Installationen, bei denen eine abhörsichere Übertragung erforderlich ist, bietet MXW zusätzlich die Verschlüsselungstechnik Advanced Encryption Standard (AES-256). Mit MXW können, je nach Region, bis zu 40 kompatible Kanäle in einem Raum umgesetzt werden. Die neuen Shure Microflex Wireless-Systeme werden Mitte 2013 verfügbar sein.
Philips präsentiert 3D-LED-Display ohne 3D-Brille

MMD, Lizenzpartner von Philips Public Signage Solutions, präsentiert den BDL5535VS, ein autostereoskopisches 3D-LED-Display mit einer Bildiagonalen von 139,5 cm (55“). Das Display kommt ohne spezielle 3D-Brillen aus und verfügt über einen Blickwinkel von 150° vertikal/horizontal. Der BDL5535VS bietet 28 Perspektiven, einen Kontrast von 4000:1 und eine Reaktionszeit von 6,5 ms.
Es ist das erste 3D-LED-Display auf dem Markt und darüber hinaus auch das erste lentikulare 3D-Display im Portraitformat. Der BLD5535VS gibt auch konventionelle 2D-Inhalte wieder und konvertiert sie bei Bedarf in stereoskopische Bilder. Der BLD5545VS ist seit Januar 2013 im Querformat erhältlich und kann auch im Hochformat bestellt werden.
www.philips.com/publicsignagesolutions
Theater Ulm setzt auf Riedel Artist Intercom

Das Theater Ulm erweitert sein Intercom-System um eine Artist-Lösung von Riedel Communications. Riedel lieferte eine digitale Matrix Intercom-Lösung, die auch die Integration des Funknetzwerks ermöglicht.
Herzstück der Installation ist ein Riedel Artist 32 Mainframe, das die Basis der Kommunikationsinfrastruktur bildet. Dank der Möglichkeit, Artist Digital Matrix Intercom-Systeme frei zu skalieren, lässt sich das System des Theaters entsprechend der Anforderungen um weitere Mainframes erweitern. Auf diese Weise lassen sich Systeme mit bis zu 1024x1024 nicht-blockierenden Ports pro System realisieren.
Insgesamt 22 Sprechstellen aus den Artist 1100 und 5100 kommen im Theater Ulm zum Einsatz. Die Artist 1100 Rack- und Desktopsprechstellen kommen an verschiedenen Positionen wie Inspizientenpult, Tonregie oder Bühnenaufgang zum Einsatz. Ihre Sprechtasten sind mit integrierten OLED-Displays ausgestattet.
Ausgestattet mit einem achtstelligen LCD-Display, bietet die 5100er-Serie acht Sprechtasten, die über eine Shift-Taste verdoppelt werden können. Über ein RiFace-Funk-Interface wird der analoge Funk des Theaters in die Intercom-Infrastruktur eingebunden. Auf diese Weise ist es möglich, direkt von einem Funkgerät oder Funkkreis zu ausgewählten Sprechstellen zu kommunizieren.
Neues, offenes Content Management System von Christie


Nach der Präsentation auf der ISE 2013 hat Christie sein neues Produkt Phoenix nun am Markt eingeführt. Christie Phoenix ist ein offenes Content Management System speziell für die Anwendung im Kontrollraum. Sein Herzstück ist eine Netzwerk-Streaminglösung, die es Anwendern ermöglicht, nahtlos auf Informationen zuzugreifen und zu steuern.
Das System basiert auf der Streaming-Anwendung, einem Knotenpunkt und einer PC-Anwendersoftware. Die skalierbaren Christie Phoenix-Knotenpunkte können kombiniert werden, um synchronisierte Displaywände zu erstellen oder als Desktop-Prozessor zu fungieren. Die PC-Software bietet dem Anwender überall dort Zugang zur Steuerung der Christie Phoenix-Streams, wo er sich mit seinem Netzwerk verbinden kann. Als Netzwerk-Streaminggeräte sind Christie Phoenix-Knotenpunkte kompatibel mit den meisten existierenden Netzwerkkameras und Überwachungssystemen sowie einigen Video-Encodern anderer Hersteller.
Der Christie Phoenix-Knotenpunkt ist eine 19-Zoll-Einheit, die standardmäßig mit DVI-, KVM- und Audio-Input sowie -Output-Schnittstellen ausgestattet ist, die allesamt gleichzeitig verwendet werden können. Ein Knotenpunkt kann bis zu zwei HD-Signale gleichzeitig verschlüsseln und bis zu 12 gleichzeitig entschlüsseln. Mehrere Knotenpunkte können kombiniert und synchronisiert werden, um eine Displaywand mit bis zu 128 Ausgängen zu erzeugen.
Eingangssignale, von denen jedes bis zu 1920 x 1080 Pixel Auflösung haben kann, werden verschlüsselt und ins Netzwerk gestellt und können währenddessen gleichzeitig mittels Netzwerk über Tastatur und Mouse (KVM) gesteuert werden. Ist Zugriff auf Ausgänge nicht gegeben, bietet Christie Phoenix Software-basierte VNC- und RDP-Anwendungen für direkten Zugriff auf Verschlüsselung, Stream, Steuerung und Displayinhalte.
Zur mitgelieferten Desktop-Software des Christie Phoenix gehört ein Drag & Drop-Interface, mit dem sich Inhalte auf verschiedenen Displaywänden gleichzeitig verwalten lassen. Weiterhin ist es möglich, Christie Phoenix-Inhalte lokal auf dem Desktop eines Anwenders zu zeigen, während Inhalte mit anderen Phoenix-Anwendern über das Netzwerk geteilt werden, wobei alle gleichzeitig das Material sehen und darauf zugreifen können.
Winkler mit Shure Axient im Einsatz für Volkswagen

Die Winkler Multi Media Events AG hat erneut den Zuschlag für den Audio-Rahmenvertrag der Volkswagen AG erhalten. Um gegen Frequenz- und Interferenz-Probleme gerüstet zu sein, entschied sich Winkler, das Funksystem Shure Axient auf den Messeauftritten in Peking, Paris und Detroit einzusetzen. Nach dem Start bei diesen drei Messen setzt Winkler nun auch für alle weiteren Volkswagen-Messen auf das Axient-System.
Beim ersten Messeauftritt im April 2012 in Peking hatte Winkler u.a. die Aufgabe, 235 Funkfrequenzen über die gesamte Halle des VW-Konzerns zu koordinieren. Sebastian Hornung, Technischer Leiter Audio bei Winkler Multi Media Events, verwendete die Tools des Axient Spectrum Managers über die Wireless Workbench Software. Frequency Diversity und Interference Detection und -Avoidance gewährleisteten zudem die Übertragung. In Peking verwendete Winkler AXT400-Zweikanal-Empfänger, um elf Kanäle bereitzustellen. Darunter waren fünf mit Frequency Diversity.
Nach dem Start in Peking setzte Winkler bei der Umsetzung des Volkswagen-Messeauftritts auf der Paris Motor Show im September 2012 und der NAIAS Auto Show im Januar 2013 in Detroit ebenfalls auf Axient von Shure. Die Systemkonfiguration umfasste drei Kanäle mit Frequency Diversity und zwölf im Einkanal-Modus.
ZeeVee stellt HDbridge 2000-Serie vor
ZeeVee, nordamerikanischer Hersteller von Produkten für die digitale Video-Verteilung, präsentierte erstmals in Europa seine Lösungen auf der ISE 2013. Das Unternehmen stellte vier neue Produkte der HDbridge 2000-Serie an Encodern/Modulatoren vor, die den gängigen europäischen Standard für eine intelligentere und schnelle Übertragung von HD-Video über Koax-Kabel erfüllen. Die Lösungen sind für eine Vielzahl an Anwendungen im Bereich Pro-AV, Digital Signage und Broadcast konzipiert. Sie bieten Kompatibilität zu bestehenden Technologien zu niedrigeren Kosten, da sie mit vielen neuen Features für einen schnelleren Einsatz und erweitertem Management ausgestattet sind.
Die Lösungen übertragen bis zu vier HD (1080p/i oder 720p)-Kanäle. Sie können miteinander kombiniert werden, um hunderte von Kanälen über ein bestehendes Koax-Kabel an eine unbegrenzte Anzahl an HDTV-Geräten bei gleichzeitig niedrigen Implementierungskosten und einfacher Installation zu verteilen. MPEG2 Video- und AC3 Audio-Encoding sichern dabei die Kompatibilität mit jedem HDTV-Format.
„Für unsere bestehenden Kunden ist es wichtig zu wissen, dass wir für unsere HDbridge-Familie weiterhin vollständige Unterstützung bieten. Die neue HDbridge 2000-Serie liefert darüber hinaus einige Vorteile, einschließlich höhere Kanaldichte, verbesserte Platzausnutzung, robusteres Management, schnellere Einsatzbereitschaft und höhere Flexibilität“, erklärt Vic Odryna, CEO von ZeeVee. „Die HDbridge 2000-Serie ist speziell für die Einhaltung von internationalen Standards konzipiert und erlaubt uns, die Vorteile unserer Technologie auch Anwendern in Europa zu bieten.“
www.zeevee.com
Xchange Technology Rentals stattet Anwenderkonferenz für Infor aus

In der Frankfurter Goethe-Universität trafen sich am 9. Oktober 2012 Infor-Anwender und -Partner. Das amerikanische Unternehmen ist Anbieter von Geschäftssoftware und Services mit 70.000 Kunden in über 190 Ländern. Xchange Technology Rentals (XTR) stellte die technische Ausstattung für die Veranstaltung, von der Übersetzungstechnik im Hörsaal bis zum Messe-Info-Stand.
Das Management aus den USA wurde mit Hilfe von Simultan-Dolmetsch-Technik für die mehr als 400 Gäste übersetzt. Den Hauptvorträgen von Infor-CEO Charles Phillips sowie den Geschäftsführern Stephan Scholl und Duncan Angove über „Corporate Strategy“, „Revolutionierte Geschäftsprozesse“ und „Neueste Anwendungen für Social Business“ folgte eine gemeinsame Podiumsdiskussion mit Vizepräsident Gerhard Knoch.
Die vorhandene Beschallungsanlage der Universität wurde um Drahtlos-Mikrofone und ein Mischpult ergänzt. Zwei Projektionen in HD-Qualität, mit je 11.000 ANSI Lumen und einer Auflösung von 1920 x1080 dpi, zeigten die Charts und Videos der Redner. Als zusätzliches Feature konnten Präsentationen auch live zwischen mehreren PCs und iPads durchgeführt werden.
Dafür stellte XTR die Video- und Daten-Regie per Glasfaserübertragung zur Verfügung. Neben dem Bühnen-Monitoring und der Präsentation mit Rednerpult sorgte XTR auch für die Ausstattung der 55 Info Points im Ausstellungsbereich.
IML erweitert Portfolio

IML Interactive, Anbieter von Meeting- und Eventtechnologien, bietet ab sofort auch eine Tablet-Version seiner Lösungen zur Publikumsinteraktion. Das Tablet erweitert das Portfolio interaktiver Handheld-Geräte von IML, die bei mehr als 2500 Veranstaltungen im Jahr zum Einsatz kommen. „Unser IML Tablet lässt sich sowohl solitär als auch zusammen mit anderen Lösungen verwenden“, so Richard Fisher, CEO von IML Worldwide.
Das IML Tablet beinhaltet Voting- und Textingmöglichkeiten, Content-Bereitstellung, ein digitales Notepad, eine interaktive Agenda und Rednerbiografien. Zusätzlich kann das Tablet individuellen Anforderungen angepasst werden, mit dem IML Live Content Management System auch während einer Veranstaltung.
Das Nachrichtenmodul im IML Tablet arbeitet bidirektional und kann Informationen sowohl senden als auch empfangen. Ausgewählte Nachrichten lassen sich zudem auf die Start-Bildschirme senden, um Q&A-Sitzungen zu unterstützen. Für Abstimmungen können Veranstalter Fragen und Antworten vorbereiten sowie jederzeit live ergänzen. Die Ergebnisse werden automatisch gespeichert und auf den Tablets sowie, falls gewünscht, einem großen Screen angezeigt.
Pyramid präsentiert neue Multitouch-Systeme auf der ISE 2013 in Amsterdam
Die Pyramid Computer GmbH, Hersteller von professionellen IT-Lösungen, präsentiert sein erweitertes Portfolio an Multitouch-Point-of-Sale (POS)-Kiosksystemen auf der ISE 2013 in Amsterdam. In Halle 9 am Stand A120 zeigt der Hersteller die im Herbst 2012 gelaunchten Kiosksysteme Polytouch 22000 POS und Polytouch 32000 POS.
Dabei handelt es sich um 22 bzw. 32 Zoll große POS-Systeme, die mit dem zum Patent angemeldeten Quick Mounting System (QMS) ausgestattet sind. Mit QMS können Peripheriegeräte, wie beispielsweise 80x80 mm-POS-Thermodrucker, Barcode-Scanner und Imager für das Lesen von Papier und Smartphones (für QR-Codes), RFID-HF-Near-Field-Empfänger, Kameras, Magnetkartenleser oder Chip- und PIN-Zahlungsgeräte, an der Seite der Terminals angesteckt werden.
Mit Polytouch QMS können Händler ihre Systeme an aktuelle und zukünftige Standards und Prozesse, wie zum Beispiel für bargeldlosen Zahlungsverkehr, anpassen. Die beiden Modelle ergänzen die bestehenden Polytouch 22 Classic- und 32 Classic-Terminals. Alle Polytouch-Systeme sind Kiosk-Lösungen, die mit dem Web verbunden werden können und so für die Umsetzung von Multi-Channel-Strategien, wie Cross-Selling, Produktpromotion oder Integration von Social Networks, einsetzbar sind.
Alle Polytouch-Geräte sind mit lichtunempfindlicher kapazitiver Touch-Technologie ausgestattet. Diese ermöglicht es, bis zu zehn (Polytouch 32 und 32000 POS) bzw. 20 (Polytouch 22 und 22000 POS) gleichzeitige Berührungen mit einer Latenz von weniger als zehn Millisekunden zu registrieren. Die Handballenerkennung (Palm Recognition) erlaubt die Bedienung mit einer oder mehreren Händen, die auf dem Bildschirm ruhen.
Die Polytouch-Systeme sind mit einem Intel Core i7-3770S-Prozessor mit bis zu 3.9 GHz im Turbo-Modus, Intel HD4000-Grafik-Chip, 4GB DDR-3 PC1600-Speicher und einem 120 GB Solid-State-Laufwerk ausgestattet und bieten Auflösungen von 1920 x 1080 Full HD. Die 32 Zoll-Modelle sind optional auch mit AMD Fire Pro-Grafik erhältlich.
Beide Modelle bieten eine 1GB/s-LAN-Verbindung mit optionalen 300Mb/s-Wireless-LAN- und Bluetooth-Schnittstellen. In die Hardware eingebaut ist die Intel Active Management-Technologie, die eine Fernwartung auch dann ermöglicht, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Zu den unterstützten Betriebssystemen gehören Windows 7 (32/64 Bit), Windows 8 (32/64 Bit) sowie Ubuntu Linux.
Xchange Technology Rentals stattet EPO-Konferenz aus

Das European Patent Office (EPO) hatte vom 6. bis 8. November 2012 ins Grand Elysée Hotel in Hamburg geladen. Zur Eröffnung der „Patent Information Conference“ sprachen Birgit Grundmann (Staatssekretärin des Justizministeriums), Benoît Battistelli (Präsident des Europäischen Patentamts) und Cornelia Rudloff-Schäffer (Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamts). Drei Tage lang drehte sich alles um Innovationen, Patente, deren Schutz und das Ziel, ein gemeinsames Klassifikationssystem für das Europäische Patentamt und das United States Patent and Trademark Office einzurichten.
Xchange Technology Rentals (XTR) war für das gesamte technische Equipment der Veranstaltung verantwortlich. Der Darmstädter Dienstleister für IT- und Kommunikationstechnik stattete die internationale Konferenz mit IT- und Medien-Technik aus. Bühnenausleuchtung, Beschallung und Simultan-Übersetzung in drei Sprachen sowie eine Daten- und Videoregie kamen aus einer Hand. Außerdem lieferte XTR insgesamt rund 70 PC, zehn Laptops, Drucker und Kopierer für die Workshops, Schulungen und Tutorials. Die Unternehmen aus der ganzen Welt in der begleitenden Ausstellung wurden mit Präsentationsequipment ausgestattet.
XTR-Projektleiter Hartmut Vogel war an der Elbe ebenso vor Ort wie die Spezialisten für die Betreuung der einzelnen Gewerke, die über die gesamte Dauer der Konferenz die Technik betreuten. Das Team von XTR wurde von den lokalen Unternehmen Dekom und Carl Konferenztechnik unterstützt.
Electronic Arts setzt auf Medientechnik von Gahrens + Battermann

Vor der offiziellen Eröffnung der Gamescom 2012 stellte Electronic Arts, Herausgeber und Entwickler von Computer- und Videospielen, im Rahmen einer Pressekonferenz Fans und Pressevertretern seine Spiel-Neuheiten vor. Gahrens + Battermann war wie im vergangenen Jahr für die Audio-, Video- und Lichttechnik im Palladium Köln verantwortlich.
Zur Präsentation der neuen PC-Spiele wurde eine 36qm große Leinwand auf der Bühne installiert, auf der die Neuheiten mittels einer Rückprojektion gezeigt wurden. Eine farbliche Leucht-Umrandung setzte die Wand in Szene. Auf der Kunsteisfläche vor der Leinwand präsentierten ehemalige Eishockeyspieler aus der NHL auf Schlittschuhen die aktuelle Ausgabe der NHL-Spiel-Serie von Electronic Arts.
Zur Spiel-Demonstration traten mehrere Spieler gegeneinander an. Die Bildschirmansichten aller neun Spieler wurden live auf einem Splitscreen übertragen. Eine Effektbeleuchtung mit Movinglights rundete das Bühnenbild ab. Professionelle Lautsprecher sorgten für den Sound im gesamten Veranstaltungssaal.
Osram-Präsentationen auf der Electronica 2012

Osram Opto Semiconductors präsentierte sich auf der Electronica 2012 als Komplettanbieter für Halbleiter-Lichtlösungen. Auf der Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen waren erstmals die neuen Displix LED zu sehen, die für den Einsatz in Außendisplays optimiert sind. Außerdem zeigte Osram die auf das Tagfahrlicht im Kleinwagenbereich zielende LED Oslon LX und den Prototyp der bisher kleinsten LED für Frontscheinwerfer, die Oslon Compact.
Auf der in München stattfindenden Messe stellte der deutsche Halbleiterspezialist auch Infrarot-Emitter-Dioden vor. An einem Frontscheinwerfer wurde demonstriert, wie sich Funktionen wie Fernlicht, Abblendlicht, Tagfahrlicht, Nebellicht oder die Nachtsicht mit verschiedenen LED-Typen umsetzen lassen.
BASF World Tour 2012/2013 mit G+B i-nteraktiv
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Die BASF befindet sich seit Januar 2012 mit einer neuen Unternehmensstrategie auf „We create chemistry“-Welttournee. Ziel der neuen Strategie sind Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung und eine lebenswerte Zukunft. Herzstück der Tour ist der Marktplatz: 20 Themenstände sollen die Innovationen begreifbar machen. Fast 15.000 Besucher erleben die „We create chemistry“ World Tour vor Ort.
Gahrens + Battermann ist mit der aktiven Einbindung der Eventteilnehmer betraut. Das Unternehmen unterstützt die World Tour mit dem elektronischen Eventguide G+B i-nteraktiv. Mehrere Veranstaltungen wurden bereits von dem medientechnischen Dienstleister mit dem Guide ausgestattet. Die Teilnehmer werden mit Hilfe der Software aktiv in die Veranstaltung eingebunden.
Per personalisiertem iPod-Touch erfahren sie Hintergrundinformationen zum Event und der Innovationen, werden regelmäßig mit Nachrichten über den weiteren Ablauf der Veranstaltung versorgt und haben die Möglichkeit, den Rednern Fragen zu stellen. Darüber hinaus können die Teilnehmer während der Innovationsvorstellungen via G+B i-interaktiv-Tweets verfassen, die als Ticker auf einer Projektion gezeigt werden.


