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Edirol wird 10

Edirol wird 10

Neben einer rauschenden Geburtstagsparty mit anschließendem Boot-Trip auf der Themse stand vor allem der EDIROL-Stand auf der LIMS im Mittelpunkt des Geschehens. Viele Produkte konnten direkt vor Ort bestaunt und ausprobiert werden und ein neues Interface feierte dort seine Weltpremiere. Viele weitere Angebote und Aktivitäten machten den EDIROL-Stand zum attraktiven und umlagerten Publikumsmagneten auf der LIMS.

Neben den neuen Field-Audio-Rekordern R-09HR und R-44 konnten die Besucher die gesamte Bandbreite an Software von Cakewalk wie das Sonar 7 und die „Pro Suite"-Musikproduktions-Software ausprobieren. Auch die unterschiedlichen Video-Produkte wie der brandneue V-8 Video-Mixer oder der ebenfalls ganz neue P-10 Visual luden zum Probieren und Experimentieren ein.

Ein besonderer Höhepunkt war das Finale des "Edirol VJ Challenge", bei dem an drei Tagen in spannenden und einzigartigen Live-Performances die 9 Finalisten Europas besten VJ ausgefochten haben. Neben dem ehrenvollen Titel als „Bester VJ Europas" gab es das passende Set-up, bestehend aus dem neuen V-8 Video-Mixer und dem neuen P-10 Visual Presenter im Gesamtwert von über 2400 Euro zu gewinnen.

Mit der weltweit erstmaligen Vorstellung des neuen UA-25EX Audiointerfaces ist dem Unternehmen die perfekte Überraschung der LIMS gelungen. Mit dem erweiterten Nachfolger des UA-25 überraschte Edirol Besucher und anwesende Fachpresse. Das UA-25EX bietet 24-bit/96 kHz Datenverarbeitung, professionelle Mikrofonvorverstärker, einen neu entwickelten analogen Kompressor/Limiter und einen schaltbaren Groundlift, um Brummprobleme im Studio und auf der Bühne aus der Welt zu schaffen. Zusätzlich wird das Interface mit der Cakewalk „Production Plus"-Software ausgeliefert.

http://www.edirol.de

Riedel Communications feierte 20 Jahre

Riedel Communications feierte 20 Jahre
Riedel Communications feierte 20 Jahre

Riedel Communications feierte mit über 800 Kunden, Mitarbeitern und Partnern aus aller Welt das 20-jährige Bestehen der Firma. Riedel gestaltete für die Jubiläumsveranstaltung unter dem Motto „Passion – more than just 20 years“ drei Lagerhallen auf dem firmeneigenen Gewerbepark in aufwändige Lounge- und Club-Landschaften um. Das ebenso ungewöhnliche wie vielseitige Programm erstreckte sich von Flamenco über Klezmer bis hin zu japanischen Butoh-Tänzern, die hinter Wasserleinwänden zu Videoinstallationen tanzten. „Meine Jahre auf und hinter der Bühne haben mir geholfen zu verstehen, was ein Live-Event bedeutet. Egal ob Theater, Oper, Hörfunk, Fernsehen oder Show, überall bildet die Kommunikationstechnik das zentrale Nervensystem des Events. Die Grenzen der damals verfügbaren Systeme brachten mich irgendwann zu dem Entschluss, mich auf eben diese Kommunikationstechnik zu spezialisieren. Wenn ich hier heute Abend so stehe, muss ich zugeben, dass das wohl keine wirklich schlechte Idee war“, sagte Geschäftsführer und Unternehmensgründer Thomas Riedel in seiner Ansprache.

   Die 20-Jahresfeier bildete den Abschluss der zweitägigen Distributoren-Konferrenz, zu der Riedel-Distributoren aus 27 Ländern angereist waren. In zahlreichen Schulungen und Workshops bildete Riedel seine internationalen Vertriebspartner weiter. Zur Schulung am „lebenden Objekt“ stellte die Wige Media AG mit dem HD1 das Flagschiff ihrer Ü-Wagen-Flotte zur Verfügung.

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2006. Riedel Communications konnte 2006 zahlreiche nationale wie internationale Rundfunkprojekte für sich entscheiden, darunter WDR, SWR, NFL Network (USA), RTBF (Belgien) sowie BBC Scotland, die größte Intercom-Installation in Europa. Auch Riedels Vermietgeschäft für Funk- und Intercomlösungen – eines der größten weltweit – konnte im vergangenen Jahr auf zahlreiche erfolgreiche Großprojekte zurückblicken. Auf die Olympischen Winterspielen in Turin folgten u.a. eine erfolgreiche Formel 1-Saison, die Fußball-WM in Deutschland sowie die Asian Games in Doha/Katar.

EVI Hausmesse ­ unter neuer Flagge - auf bewährtem Kurs

EVI Hausmesse ­ unter neuer Flagge - auf bewährtem Kurs

Die 21. Hausmesse von EVI Audio fand vom 25. bis 29. Januar erstmals unter dem neuen Dach von Bosch Communications Systems statt. Eine Hausmesse unter neuen Vorzeichen und mit neuen Programmpunkten – aber auch mit den bewährten Traditionen und der typisch familiären Atmosphäre.

Die 21. Hausmesse von EVI Audio war gleichzeitig Premiere. So erlebten die rund 600, aus aller Welt angereisten Branchen-Vertreter und Medienpartner erstmals den Gastgeber nach der Fusion mit Bosch – und dem neuen Zuhause von EVI Audio: dem zum 1. Januar 2007 gegründeten Bosch-Produktbereich Bosch Communications Systems.

   Von Wehmut freilich keine Spur. Im Gegenteil. Gut gelaunt versteigerten am 26.1. Mathias von Heydekampf, President Pro Audio, und Export-Chef Klaus Seitz beim Presidential Dinner im Straubinger Rittersaal den nun durch das Bosch-Logo ersetzten Fassaden-Schriftzug an der Straubinger Europa-Zentrale. Eine Pro-Audio-Memorablie in XXL, die sich Adel Attia, ägyptischer Distributor, von der Firma Quality, 1500 Euro kosten ließ. Der Erlös der Versteigerung fließt in die Kassen Straubinger Kindergärten.

   Dem gelungenen offiziellen Hausmesse-Auftakt folgten weitere zwei erfolgreiche Tage: Am Samstag fand im Theater am Hagen ein internationaler Presseempfang statt. Martin Traut und Christian Glück präsentierten die Produktneuheiten des Jahres; vorher umriss Mathias von Heydekampf in einer halbstündigen Präsentation die nach der Bosch-Fusion zu erwartenden positiven Firmen-Perspektiven. Sein unmissverständliches Fazit: „Wir wollen die Nummer eins sein.“ Um dieses Ziel zu erreichen, appellierte er an die anwesenden Gäste und stellte die Hausmesse 2007 unter das Motto: „Tu Gutes und sprich darüber.“ Gelegenheit dafür gäbe es, so von Heydekampf, „reichlich“. Plastisch machte er klar: „Es gibt keine Sekunde, in der nicht irgendwo auf der Welt ein Event statt findet, bei dem wir nicht irgendwie technisch beteiligt sind.“

Zu den weiteren Programmpunkten des global bedeutsamen Branchen-Events gehörten am Donnerstag, den 25. Januar der Besuch des Eishockey-Spiels Straubing Tigers gegen Eisbären Berlin (in der Sportarena des Erstligisten ist seit kurzem eine neue Electro-Voice/DYNACORD-Anlage installiert), zahlreiche Produktpräsentationen und Workshops und natürlich die traditionelle EVI Audio-Party am Samstag den 27. Januar. Das gemütliche Beisammensein fand zum ersten Mal in der Straubinger Fraunhoferhalle statt. Der mit Liebe zum Detail inszenierte „Bayerische Abend“ hielt mit verschiedenen Volksfest-Ständen, der Blaskapelle „Bavaria Blue“ und der von den Olympischen Winterspielen in Turin bekannt gewordenen Showband „Anorak“ zahlreiche Attraktionen parat.

EVI Hausmesse ­ unter neuer Flagge - auf bewährtem KursEVI Hausmesse ­ unter neuer Flagge - auf bewährtem Kurs

The Love was back - Klang statt Lärm war das Motto

The Love was back - Klang statt Lärm war das Motto

Nach zwei Jahren Pause hat die Loveparade in Berlin ihr furioses Comeback gefeiert. Bei der größten Party der Welt feierten und tanzten etwa 1,2 Millionen Besucher bei 27 Grad und fast wolkenlosem Himmel zu der gesamten Bandbreite der Electronic Dance Music. Aus 17 Nationen kamen die DJs und Clubkulturträger, die von den Fans der Loveparade per Online-Voting und vom Float-Komitee gewählt wurden. Klang statt Lärm - So lautete das Motto der neuen Macher, unter dem das Beschallungskonzept erstellt wurde.

   Die Loveparade soll Spaß machen, Menschen zum Tanzen animieren und nicht mit ohrenbetäubendem Lärm zu Gehörschäden führen. So wurde festgelegt, dass eine Durchschnittslautstärke von 105 dB(A) an keiner Stelle überschritten werden durfte. Zusätzlich wurden Lautstärkegrenzen für verschiedene Messpunkte rund um den Veranstaltungsort festgelegt. Für das abendliche Line-Up der DJs auf dem großen Stern mussten diverse Vorraussetzungen erfüllt werden. Für die Platzbeschallung an der Siegessäule wünschten sich die Macher eine druckvolle und homogene 360° Beschallung, die aber auf keinen Fall die vorgegebenen Lautstärkegrenzen überschreiten durfte. Für die DJ-Bühnen an der Ost- und Westseite wurde ein verstärkt beschallter Bereich geplant, der sich insgesamt in die Beschallung einfügen sollte. Die Floats waren als mobiler Bestandteil der Platzbeschallung zu integrieren.

   Die Sichtachsen von der Kolonnade der Siegessäule in Richtung Ost und West sollten möglichst wenig eingeschränkt werden, daher war es notwendig, die zur Befestigung der Lautsprecher notwendigen Bauten sehr einfach zu halten. Um die Vorstellungen der Organisatoren Realität werden zu lassen, wurden Beschallungs-Spezialisten benötigt. Jesko Purmann und Michael "Miwe" Wengerter von dem Kasseler Unternehmen Ambion konnten mit ihrem Konzept überzeugen. Zum Einsatz kamen fast 90 Line Arrays Geo T von Nexo, einige Zusatzlautsprecher sowie Controller und 70 Verstärker Vortex 6 von Camco. Das war die bisher größte, zentrale Beschallung mit einem Geo T System in Deutschland. Dazu kam die Vernetzung von den drei Standorten zentrale Regie/Moderation sowie der zwei Bühnen.

   Die Materialliste für die Beschallung der Loveparade 2006:88 x Geo T4805, 8 x Geo T 2815, 40 x CD18, 8 x Alpha S2, 12 x Alpha M3, 12 x Alpha B1, 24 x PS15, 10 x PS10, 70 x Vortex 6, 10 x Vortex 6-200, 3 x PS10 Amp, 17 x NX241 Controller, 23 x NX242 Controller mit ES Card, 1 x Innovason SY80 Digitalregie, 6 x Shure UHF R Serie SM58 / SM87 , 2 x Yamaha 01v96 Digitalregie, 2 x Pioneer DJM800 Mischpult, 6 x Pioneer CDJ 1000 CD Player, 6 x Technics 1210MK II Plattenspieler.

   Die Überwachung der eingesetzten Controller erfolgte via Ethersound. Das Programm wurde sowohl von wechselnden DJ`s als auch von Liveacts bestritten und fand im 20 Minuten Wechseltakt auf den zwei Bühnen statt. Den Bühnenbetreuern stand jeweils nur ein kleines Zeitfenster zur Verfügung, um für die kurzen Spielzeiten die gewünschten Umbauten auf die Bühnen zu bringen. Das Beschallungsequipment hat, wie erwartet, hervorragend funktioniert und den straffen Zeitplan nie gefährdet.

The Love was back - Klang statt Lärm war das MottoThe Love was back - Klang statt Lärm war das Motto

"Mehr kann man nicht machen" - Prolyte Bühnen ARC-Stage

"Mehr kann man nicht machen" - Prolyte Bühnen ARC-Stage

Hagen. "Mehr kann man nicht machen". Diese anerkennenden Worte eines Workshopteilnehmers sind ein positives Fazit der durchweg gelungenen Bühnendachseminare bei RST Distribution in Hagen. 80 Teilnehmer aus ganz Deutschland wurden eindrucksvoll und praxisnah anhand der drei vor Ort aufgebauten Prolyte Bühnen ARC-Stage (8 x 6 m), Tunnel-Stage(12 x 8 m) und des MPT-Bühnendaches (12 x 10 m) über die wichtigen baurechtlichen Hintergründe zu "Fliegende Bauten " in ihrer aktuellen Version durch Heinz Siller informiert. Unterstützt wurde RST personell vor Ort durch das zuständige Bauamt, den TÜV, Mark Hendriks und Henry Schuil von Prolyte und ein unabhängiges Statikbüro. Neben der rechtlichen Grundlage waren Fragen zur Ballastierung und deren praktischer Umsetzung wichtige Gesprächspunkte der sehr gut informierten Teilnehmer.

   Vertriebsspezialist Dirk Hildebrandt: "Es hat sich einmal mehr bestätigt, wie hoch der Bedarf an fundierten Informationen für den Anwender ist. Sicherheitsaspekte und rechtliche Grundlagen sind für jeden, der fliegende Bauten einsetzt, unabdingbar." Die RST Workshopreihe wird noch diesen Sommer fortgesetzt. Speziell geplante Themen: LED-Technik, DMX Lan und MDG Nebel.

Go!Parc in Herford bestes "Eventcenter" Deutschlands

Go!Parc in Herford bestes "Eventcenter" Deutschlands
Go!Parc in Herford bestes "Eventcenter" Deutschlands

Dortmund. In einer glanzvollen Preisverleihung in der Prisma Nachterlebniswelt in Dortmund wurden die besten Diskotheken Deutschlands ausgezeichnet. Bereits zum vierten Mal veranstaltete die Zeitschrift "discret - Fachjournal der Unterhaltungsgastronomie" den "German Disco Award", zu dem sich in diesem Jahr mehrere Hundert Diskotheken aus ganz Deutschland in drei Kategorien beworben haben. Insgesamt mehr als 3400 Gäste ließen sich das Final-Event nicht entgehen. Erster Höhepunkt des Abends war um 21 Uhr die Verleihung der Preise in der Kategorie 1, dem Clubbereich von 500 bis 1000 Quadratmetern. Im Namen der Jury richtete Thomas Fischer, Geschäftsführer von Fischer Art of Light & Sound in Bremen ein paar Sätze an die anwesenden Gäste und erklärte die Bewertungskriterien. Danach wurden die TOP 10 der ersten Kategorie bekannt gegeben und Vertreter dieser Clubs auf die Bühne gebeten. Eine gesonderte Auszeichnung bekamen die drei Bestplatzierten, der Checker´s Club in Düsseldorf, das King Kamehameha in Frankfurt/Main sowie der Sieger dieser Kategorie, das Jam Dance Base in Zittau.

   Nach einer kurzen Pause folgte die Preisverleihung in der Kategorie 2, den Bereich der Großraumdiskotheken zwischen 1000 und 2000 Quadratmeter. Platz drei belegt hier der Musikpark A65 in Kandel, Platz zwei das MAD in Eisenach, welches von der Jury für die kreative und engagierte Bewerbung ein besonderes Lob bekam. Den ersten Platz in der Kategorie der Großraumdiskotheken ging an das Alando Palais in Osnabrück. Mit der Verleihung der Preise in der "Königskategorie", der "Eventcenter" über 2000 Quadratmeter, erreichte die Stimmung gegen 22.45 Uhr ihren Höhepunkt. Der dritte Platz in der Kategorie 3 ging an die Diskothek Bel Air in Cloppenburg. Platz 2 an die Klejbor's Entertainment Factory in Eschweiler und der erste Platz an das Go!Parc! im westfälischen Herford.

   Im Anschluss an die Preisverleihung begann eine rauschende Partynacht, die sich auch viele Abendkassengäste nicht entgehen ließen, denn ab 21.30 Uhr konnte man auch als "normaler" Partygänger ein bisschen Glamourluft schnuppern. Namhafte DJs und Liveacts wie Groove Coverage, Mark ´Oh, Jan Wayne, Starsplash oder die amerikanische House-Legende Darryl Pandy heizten den mehreren Tausend Gästen mächtig ein.

ILMC Production Meeting
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