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Stimmungsvoll Einkaufen im „Stadion Center Wien“


Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurde jüngst das Stadion Center Wien seiner Bestimmung übergeben. grandMA Pulte, fünf grandMA Medienserver, acht MA NSPs und 21 MA 2Port Nodes bilden gemeinsam mit neuester Netzwerk- und LED-Technik das lichttechnische Fundament dieses modernen Gebäudes. „Für das Lichtdesign war es sehr wichtig, dass alle installierten Fixtures sowie alle Videowände in ein System integriert sind. Es war ebenso notwendig, eine anspruchsvolle Steuerung einzubinden, die minimalen Benutzeraufwand erfordert“, erklärte Manuel da Costa von mo2 design, verantwortlich für die Umsetzung des Licht- und Medienkonzeptes. „Die grundlegende Überlegung war, eine umfassende Lichtstimmung zu kreieren, die den architektonischen Gegebenheiten entspricht.“ Verschiedene Lichteffekte sowie zufällig ausgewählte Filme werden über die Steuerung wiedergegeben und ändern sich stündlich – ohne sich jemals zu wiederholen. Eine weitere Herausforderung war die große Anzahl und breite Palette verwendeter Fixtures sowie die bidirektionale Kommunikation mit dem Hauslicht. Neben dem im Hintergrund laufenden „Agenda“-Mode, ist es außerdem möglich, „live“ auf das System zuzugreifen. So lässt sich z.B. über den Info-Counter weiterer Content einfügen.
Programmierer Stephan Flören von mo2 design setzte auf eine grandMA full-size, um über 3.200 LED-Fixtures und neun LEDon Videowände zu programmieren. „Wir haben den ‚Agenda’-Mode der grandMA genutzt, um das MA System automatisch zu steuern. Dank des Pultes verfügten wir über ein äußerst zuverlässiges, komfortables und vollständig integriertes System.“ Auf Features wie die Video-Thumbnails im Pult, den Wechsel in den Pixel Mapper-Mode vom Pult aus und die Zuordnung der Video-Fixtures zu verschiedenen Medienservern, ebenfalls über die grandMA, griffen die Programmierer gerne zurück. „Außerdem waren wir sehr zufrieden mit dem Support seitens MA Lighting und besonders mit den speziell implementierten Software-Features“, berichtete Flören.
Aufgrund der weit auseinander liegenden LAN-Stationen waren Glasfaserkabel unerlässlich. Mehrere Media Converter, LevelOne 100BaseTX to 100BaseFX, wurden in das Netzwerk integriert, um die verschiedenen Bereiche mit dem MA-Net zu verbinden. Ein sicheres virtuelles privates Netzwerk (VPN) macht das System auch auf Distanz, z. B. über das Internet, für die Wartung zugänglich. Jürgen Hassler entwickelte das Licht- und Medien-Designkonzept, Jörg Privsek die Effektbeleuchtung. Manuel da Costa leitete den technischen Aufbau. Stephan Flören arbeitete als Programmierer, Nina Lhotzky als Visual-Art-Designer. Das Projekt wurde realisiert durch mo2 design.
Deutschlandvertrieb: Lightpower
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