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Fußball live miterleben - auch ohne Tickets

Fußball live miterleben - auch ohne Tickets
Fußball live miterleben - auch ohne Tickets

Die FIFA WM 2006 hat Deutschland gepackt. Nicht nur in den zwölf WM-Stadien war die Stimmung sensationell. Auch in den Innenstädten fanden die großen WM-Partys einen großen Zuspruch. Auf den zwölf Fan Festen FIFA WM 2006 konnten dank der Videowände von Philips Vidiwall und der organisatorischen und logistischen Leistung von Screen Visions alle Spiele live erlebt werden. Als Kooperationspartner für die Bereitstellung dieser Videoscreens hat sich der Fußball-Weltverband FIFA für das Unternehmen Philips Vidiwall entschieden. Der Hersteller von LED Displays sorgte dafür sorgen, dass die Fans außerhalb der Stadien alle 64 WM-Partien live miterleben konnten - möglich gemacht durch eine Kooperation mit den Fernsehsendern ARD, ZDF und RTL.

Das Fußballstadion auf dem Marktplatz

Zur Übertragung setzte Philips Vidiwall insgesamt 36 Videowände zwischen 60 und 141 Quadtratmeter Bildfläche ein, bestückt mit der neuesten LED-Technologie. Auf diesen riesigen Videowänden wurde jedes Spiel im 16:9 Bildformat übertragen. So konnte auch auf dem Schlossplatz oder vor dem Brandenburger Tor die richtige Stadionatmosphäre aufkommen. "Wir sind sehr stolz, dass die FIFA Philips Vidiwall mit diesem Auftrag ausgestattet hat", sagte Johan Muijdermann, geschäftsführender Direktor von Philips Vidiwall in den Niederlanden. Dank der enormen Größe der Videowände und der ausgezeichneten Übertragungsqualität konnten die Fan Feste allen Fußballbegeisterten eine echte Alternative zum Fußballstadion bieten. Damit diese zweiten Fußballstadien zu einem echten Fanerlebnis werden konnten, bedurfte es einer beachtlichen logistischen Vorleistung. Daher hat sich Phillips Vidiwall einen erfahrenen Partner ins Boot geholt. Screen Visions, Spezialist für den Einsatz tageslichtfähiger Video-Großbildsysteme aus Stuttgart, hat die Installation der Videoscreens übernommen.

Eine organisatorische Meisterleistung

Für den Aufbau und den Betrieb der Videowände war ein erheblicher logistischer Aufwand notwendig. Dazu gehörte neben einer zeitgerechten Auf- und Abbauplanung auch die Überprüfung der technischen Installationen in den zwölf WM-Städten, die Ausbildung qualifizierter Techniker sowie die Realisierung zahlreicher Aufbau-Tests im Vorfeld der Weltmeisterschaft. Dank ihrer einschlägigen Erfahrung im Bereich von Videogroßbildsystemen stellte die Organisation und Planung der landesweiten Aktion für die Stuttgarter Spezialisten kein Problem dar. "Wir sind erfreut, dass Philips Vidiwall uns als Berater und Projektplaner für diese große technische Herausforderung bei den Public Viewing Events rund um die FIFA WM 2006 ausgewählt hat", meint Roger Rinke, Geschäftsführer von Screen Visions. Dabei sind einige Installationen enorm aufwendig. In Frankfurt galt es beispielsweise, zwei Videowände von jeweils 141 Quadratmetern Größe auf einem schwimmenden Ponton zu installieren. In München wurden die Videoscreens inmitten eines Sees im Olympiapark errichtet. "Jede einzelne Stadt hat ihren speziellen Charakter und stellt eine eigene Herausforderung dar", ergänzt Rinke. Für Aufbau und Betreuung der Videowände wurde daher ein Team von insgesamt 30 Technikern ausgebildet. Der erste komplette Probeaufbau wurde bereits im November 2005 erfolgreich durchgeführt. Als der Startschuss für die WM fiel, mussten 20 LKW's mit über 150 Tonnen Material rechtzeitig in die zwölf Städte gebracht und das Videomaterial in die dort bereits vorhanden Gerüstkonstruktionen verbaut werden. Bis auf wenige kleinere Zwischenfälle verlief alles on time.

Für das Team von Screen Visions eine schöne Sache. Denn wie häufig passiert es schon, dass über 700.000 Zuschauer auf der größten Fanmeile Deutschlands zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule die Videowände für Ihre Vorstellung beklatschen.

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